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Hanföl - Alles rund um Kosmetik und Gesundheit

Hanföl ist der neue Geheimtipp für schöne Haut. Doch was ist dran? Ist Hanföl wirklich so gesund? Was ist es eigentlich genau? Was steckt im Öl und wie wirkt es? Wofür und wie kannst du es in der Kosmetik anwenden? Diese Fragen beantworten wir dir gerne und verraten dir alles über Hanföl, seine Wirkung sowie seinen Einsatz in der Kosmetik.

Hanföl – Was ist das?

Hanf – das verbinden die meisten wohl eher mit Bob Marley als mit Kosmetik. Doch kein Grund zur Sorge – das Hanföl, das für Haut oder Haare vorgesehen ist, wird aus den Samen des Nutzhanfes hergestellt und hat garantiert keine berauschende Wirkung. Denn diese Pflanze ist frei von dem psychoaktiven Tetrahydrocannabinol (THC). Das Hanföl kannst du also völlig bedenkenlos verwenden und brauchst keine berauschenden Nebenwirkungen zu befürchten.

Was steckt im Öl?

Hanföl ist gesund und ein echter Helfer. Denn es stärkt den Körper sowohl von innen als auch von außen. Es kann in der Küche als Speiseöl genauso gut zum Einsatz kommen wie auf deiner Haut. Grund für die positive Wirkung von Hanföl sind seine wertvollen Inhaltsstoffe. Denn im Öl stecken jede Menge Stoffe, die deinen Körper positiv beeinflussen:

Omega-3-Fettsäuren

Diese Fettsäuren haben einen positiven Effekt auf dein Herz-Kreislauf-System. Sie senken den Blutdruck und Cholesterin.

Omega-6-Fettsäuren

Für schöne Haare, Knochen und Haut sorgen Omega-6-Fettsäuren. Sie sind lebensnotwendig und müssen mit der Nahrung aufgenommen werden.

Stearinsäure

Dieser Inhaltsstoff des Hanföls legt sich wie ein feiner Film über Haut und Haare. Dadurch kann es vor Umwelteinflüssen wie Kälte, Sonne oder Wind schützen.

Linolsäure

Linolsäure lässt deine Haut strahlen. Denn sie spendet Feuchtigkeit und hilft bei Akne.

Vitamine B1 und B2

Diese Vitamine sorgen für gepflegte Haut und Haare. Zudem sind sie wichtig für deinen Stoffwechsel.

Vitamin E

Vitamin E ist ein Zellschutzvitamin. Es schützt deinen Körper vor schädlichen Einflüssen wie UV-Strahlen.

So wirkt Hanföl

Hanföl hat eine vielseitige Wirkung – vor allem für Haut und Haare: Es lässt sie gesund und makellos aussehen. Denn es enthält wertvolle Fettsäuren, die aus dem Öl der Cannabis-Pflanze stammen. Trägst du Hanföl äußerlich auf, so kann es deine Haut direkt aufnehmen und beinahe vollständig absorbieren. Die wertvollen Inhaltsstoffe dringen tief in deine Haut ein und machen diese samtweich. Zudem bringen Sie deine Haare zum Glänzen.

Weiterhin unterstützt Hanföl die natürliche Schutzbarriere deiner Haut. Denn es legt sich wie ein schützender Film auf deinen Körper. Dadurch verhindert es auch das Austrocknen deiner Haut oder Haare. Mit der Wunderwaffe Hanföl kannst du deshalb auch folgende Probleme behandeln.

Hanfkosmetik

Folgende Probleme:

  • Schuppenflechte
  • Neurodermitis
  • Juckende Hautirritationen
  • Gerötete Hautstellen

Denn Hanföl hat dank seiner Inhaltsstoffe eine reinigende Wirkung. Dafür ist unter anderem der Inhaltsstoff Stearinsäure verantwortlich. Denn dank diesem sorgt Hanföl für Beruhigung bei empfindlicher Haut oder Pickeln. Es lässt Wunden schneller verschließen und verhindert die Bildung von Narben. Auch gegen Falten kann das Öl helfen. Denn es enthält Gamma-Linolensäure – eine Omega-6-Fettsäure, die feuchtigkeitsbindende Eigenschaften hat. Hanföl bindet also Wasser in deinen Hautzellen. Dadurch wirken diese prall und kleine Fältchen verschwinden wie von Zauberhand. Zudem verhindert dieser Inhaltsstoff, dass Feuchtigkeit zu schnell verdunstet. So trocknet deine Haut nicht aus, sondern wirkt besonders vital.

Alles über die Anwendung des Öls

Hanföl bekommst du nicht nur in der Apotheke, sondern kannst CBD-Kosmetik zum Beispiel auch online bestellen. Erhältlich ist Hanföl ebenfalls in Form von Kapseln oder als Inhaltsstoff von Cremes. Besonders vielseitig kannst du es jedoch anwenden, wenn du dich für Öl entscheidest. Denn so kannst du es im Nu in deine Gesichtspflege oder Maske mischen und von den Vorzügen des Hanföls profitieren, ohne auf deine gewohnte Kosmetik verzichten zu müssen. Doch wofür genau und vor allem wie funktioniert die Hanföl-Anwendung? Wir verraten es dir:

  • Einige Hanföle eignen sich nicht nur zur äußeren Anwendung, sondern ebenfalls zur inneren. Diese kannst du bedenkenlos in der Küche einsetzen. Verfeinere mit ihnen zum Beispiel dein Salatdressing oder mische sie mit in den Früchtequark. Wichtig ist jedoch, dass du das Hanföl nicht zum Braten verwendest. Denn dabei werden wertvolle Fettsäuren geschädigt. Füge es also erst nach dem Kochen zu Speisen hinzu.

  • Du hast spröde, brüchige oder trockene Haare? Dann versuche es doch mal mit Hanföl. Es versorgt deine Haare sowie Kopfhaut mit Feuchtigkeit und schützt die vor Umwelteinflüssen wie UV-Strahlen. Denn diese können deine Haare angreifen und ihnen schaden. Auch bei Schuppen und trockener Kopfhaut ist Hanföl ein echter Helfer. Für die Anwendung mischst du in dein Shampoo einfach ein paar Tropfen Hanföl hinzu. Eine weitere Alternative ist es, das Hanföl als Conditioner zu verwenden. Dafür massierst du etwa einen Esslöffel des Öls in deine Spitzen sowie deine Kopfhaut ein. Lass dieses etwa 20 Minuten einwirken, bevor du es wieder auswäschst – am besten mit deinem selbst gemischten Hanfölshampoo. So sorgst du für einen schönen Glanz und eine schuppenfreie Kopfhaut

  • Das Öl hat die Eigenschaft, direkt in deine Haut einzuziehen und sie dabei zu reinigen. Es ist nahezu identisch mit den menschlichen Lipiden – so dringt es auch in tiefere Hautschichten ein und hält diese ebenfalls geschmeidig. Deshalb eignet es sich ideal für trockene Haut bzw. wirkt dieser entgegen. Vor allem wenn du unter Schuppenflechte oder Neurodermitis leidest, kannst du versuchen, diese mit Hanföl zu entgegenzuwirken. Trage dafür einfach ein paar Tropfen des Öls auf die betroffenen Stellen auf – am besten täglich. Zudem bietet es im Vergleich zu anderen Ölen den Vorteil, dass es nahezu rückstandslos einzieht und keinen öligen Film auf deiner Haut hinterlässt. Natürlich kannst du das Hanföl auch unter deine Gesichtscreme oder Bodylotion mischen. Möchtest du deiner Haut eine besondere Wohltat gönnen? Dann versuche es doch einmal mit dieser pflegenden und reinigenden Hanföl-Maske. Dafür brauchst du:

    • 2 g Haferflocken
    • 3 g Heilerde
    • 3 bis 5 Tropfen Hanföl

So bereitest du eine Hanföl-Gesichtsmaske zu

  1. Zerkleinere die Haferflocken mit einer Kaffeemühle oder einem Mörser.
  2. Gib die Heilerde hinzu und mische alles gut zusammen.
  3. Tropfe das Öl zu der Mischung und verteile es, bis ein zäher Brei entsteht.

Nun ist deine Hanföl-Gesichtsmaske fertig. Verteile diese am besten direkt auf deinem Gesicht. Wichtig ist, dass du es vorher gründlich reinigst und abtrocknest. Spare außerdem die Augenpartie und den Mund aus. Lass das Ganze etwa 20 Minuten einwirken. Danach befeuchtest du deine Fingerspitzen mit lauwarmem Wasser und massierst die Maske noch einmal gründlich ein, bevor du sie mit lauwarmem Wasser abwächst. Eine spezielle Gesichtspflege ist nach der Anwendung nicht nötig. Aber du kannst deine Haut gerne zusätzlich mit zwei bis drei Tropfen Hanföl verwöhnen.

Achtung: Die richtige Lagerung ist wichtig

Hanf-Kosmetik lagern

Damit das Öl möglichst lange hält und nicht ranzig wird, musst du es richtig lagern. Halte es vor direkter Sonneneinstrahlung und Hitze fern. Denn dadurch kann das Hanföl schnell schlecht werden. Besser ist es deshalb, das Öl an einem kühlen, dunklen Ort aufzubewahren. Achte außerdem darauf, dass du es gut verschließt und lass es nicht offen stehen. Denn Licht und Sauerstoff zerstören auf Dauer die Fettsäuren, die im Hanföl enthalten sind. Dann riecht es unangenehm.

Zudem erkennst du, dass das Öl verdorben ist, wenn es nicht mehr mild und nussig, sondern bitter schmeckt. Dann solltest du besser die Finger davonlassen und es entsorgen. In der Regel ist Hanföl etwa acht Monate haltbar.

Hat Hanföl Nebenwirkungen?

In der Regel brauchst du keine Nebenwirkungen zu befürchten, wenn du Hanföl als Kosmetikprodukt verwendest. Nutzt du es allerdings zum ersten Mal, gilt wie bei anderen Produkten auch die Regel: Trage es besser zunächst punktuell an einer Stelle auf und beobachte, wie du es verträgst. Sind keine Auffälligkeiten zu sehen, kannst du es bedenkenlos auch an anderen Stellen verwenden. Bist du dir dennoch unsicher, ob du Hanföl verwenden kannst, sprich es am besten mit deinem Arzt ab. Tipp: Nimm dafür direkt das Produkt mit zum Termin. So kann sich der Mediziner die Inhaltsstoffe genau ansehen und dir eine Rückmeldung geben.