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Sugaring

Haarentfernung mit Zuckerpaste

Beine enthaaren mit Sugaring

Sugaring – Was ist das eigentlich? Die natürliche Enthaarungsmethode ist in den Kosmetiksalons der absolute Renner und löst allmählich das Waxing ab. Doch auch bequem von Zuhause lässt sich die Zuckermasse in einfachen Schritten selber herstellen. Der Begriff an sich, klingt zunächst sehr harmlos, fast schon niedlich. Verbindet man mit Zucker doch eher angenehme, süße Sachen. Beim Sugaring setzt man eben genau auf diese Wirkung des Zuckers und wirbt mit einer schmerzlosen und angenehmen und vor allem natürliche Haarentfernung. Doch wie funktioniert diese Enthaarungsmethode richtig und was ist zu beachten. Wo liegen die Unterschiede zum Waxing und woher kommt das Sugaring ursprünglich? Im Folgenden bekommst du einen kleinen Crash-Kurs in Sachen Sugaring und dessen Anwendung.

Sugaring – ­Enthaarungsmethode mit Tradition

Wer jetzt glaubt, dass Sugaring ein hipper, neuer Trend ist, hat weit gefehlt. Schon seit Jahrhunderten, wird die Methode der natürlichen Haarentfernung in den Ländern des Orients angewendet. In den Harams und Dampfbädern weit verbreitet, erfährt die süße Masse weltweit einen Hype. Besonderer Pluspunkt und Unterschied zum Waxing: Das Sugaring bereitet nur sehr wenige, bis gar keine Schmerzen und eignet sich deshalb für besonders empfindliche Stellen wie Achseln, Intimbereich und Gesicht. Die Behandlung schont die Haut und gibt ihr eine ebenmäßige Oberfläche ohne Rötungen. Ein professionell durchgeführtes Sugaring dauert in etwa 35 Minuten, je nachdem wie viele und welche Hautpartien man behandelt.

Zuckerpaste selber machen

Zucker und Zitronensaft. Diese beiden Zutaten sind das Geheimnis der Masse, wenig spektakulär aber trotzdem sehr effektiv. Durch das Anrühren mit Wasser und anschließendem Erhitzen, entsteht eine goldgelbe Zuckerpaste. Da die Zuckermoleküle selbst sehr klein sind, können sie optimal in die Oberfläche der Haare eindringen und dem Haarbruch oder schmerzhaftem Ziepen vorbeugen. Bei der Sugaring Anwendung kommt es darauf an, die Masse zügig gegen die Haarwuchsrichtung aufzutragen und gleichmäßig zu verteilen. Mit ruckartigen Bewegungen, wird die Zuckerpaste dann in Haarwuchsrichtung  wieder entfernt. Pickelchen und eingewachsene Haare sind beim Sugaring nicht zu erwarten. Wichtig ist, dass Sie die Hautpartie nach der Enthaarung ab dem dritten Tag 2-3 Mal pro Woche peelen. Wer sich bis jetzt nur ungern dem schmerzhaften Waxing ausgesetzt hat oder bis jetzt davor gescheut hat, wird das Sugaring lieben. Probiere die natürliche und schmerzlose Haarentfernung selbst Zuhause aus!

Zuckerpaste fürs Sugaring

Sugaring-Anleitung für Zuhause

1. Zubereitung Zuckerpaste

Zucker, Zitronensaft und Wasser in einen Kochtopf geben und unter ständigem Rühren zum Kochen bringen. Sobald die Zuckermasse erste Bläschen wirft, den Topf vom Herd nehmen und solange Umrühren bis keine Blasen mehr zu sehen sind. Diesen Vorgang solange wiederholen, bis die Zuckermasse zähflüssig und honigfarbend ist. Falls die Masse zu hart geworden ist, kann sie durch etwas Zitronensaft wieder flüssig gemacht werden.

2. Anwendung Sugaring

Bevor man mit dem Sugaring beginnt, muss die Haut gereinigt und von Fett sowie sämtlichen Pflegelotionen befreit werden. Eine wallnussgroße Portion der abgekühlten Zuckerpaste abtrennen und kneten, bis sie geschmeidig weich ist. Anschließend die Masse gegen die Haarwuchsrichtung auftragen und mit mehreren zackigen Bewegungen in Wuchsrichtung der Haare abziehen. Das verwendete Stück kann mehrmals benutzt werden, bis es zu weich ist.

3. Pflege danach

Nach der Behandlung ist die Haut empfindlich. Eine beruhigende und entzündungshemmende Bodylotion hilft, gereizte Hautstellen zu pflegen. Ihr solltet darauf achten keine zu stark parfümierten und chemischen Pflegeprodukte zu benutzen. Zudem sollte 24 Stunden danach auf Sonnenbaden oder Solarium verzichtet werden. Einige Tage nach der Sugaring Anwendung kann die Haut 2-3 mal die Woche mit sanften Peelings gewaschen werden, damit überschüssiger Talg abfließt und nachwachsende Haare gut aus den Poren wachsen können. Wer für einen besonderen Anlass perfekt ebenmäßige Beine bevorzugt, kann mit dem richtigen Bein Make-up das letzte Finish setzen.


Nützliche Tutorials zum DIY Sugaring

Sugaring oder Waxing?

glatte Beine

Was spricht für Sugaring?

Ein großer Vorteil beim Sugaring ist, dass es größtenteils schmerzfrei ist. Während beim Wachs auch Hautzellen abgezogen werden, ist dies bei der Haarentfernung mit Zuckerpaste nicht der Fall. Ein weiterer Pluspunkt für das Sugaring ist, dass die Haut weniger gereizt und irritiert ist, da die Haare in Wuchsrichtung entfernt werden – und nicht wie beim Waxing entgegen. Für alle, die eine natürliche Behandlung ohne Chemie oder Zusatzsstoffe bevorzugen, ist die Haarentfernung mit Zuckerpaste genau das Richtige.

Was spricht für Waxing?

Bei der Anwendung mit Zucker muss mehr Zeit eingeplant werden, da sich nur kleine Abschnitte nacheinander enthaaren lassen. Wer nicht genug Geduld oder Zeitdruck hat, sollte sich lieber fürs Waxing entscheiden. Ein weiterer Nachteil beim Sugaring ist, dass bei der ersten Anwendung meist nicht alle Haare erwischt werden und der Vorgang wiederholt werden muss. Zucker greift die Haare nicht so gut wie Wachs und ist daher mit mehr Aufwand verbunden.

➨ Alternative Produkte zur Haarentfernung