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Trockene Kopfhaut

Ursachen, Pflege & Hausmittel

Egal ob Mann oder Frau, egal ob dünnes, dickes oder lockiges Haar - eine trockene Kopfhaut kann jeden treffen. Gesunde und gepflegte Haare sind ein Zeichen für Reinheit, Attraktivität und Vitalität. Wer eine trockene Kopfhaut besitzt, klagt meistens ebenfalls über Schuppen, Spannungen und Juckreiz der Kopfhaut. Um diese schnell loszuwerden, ist es wichtig, auf die richtige Pflege mit passenden Produkten zu setzen. Denn nur mit einer individuell abgestimmten Pflege lässt sich die natürliche Balance der Kopfhaut wiederherstellen und bewahren.

Frau mit trockenen Haaren

Ursachen für trockene Kopfhaut

Geht es um die richtige Pflege der Haut, wird die Kopfhaut meist außer Acht gelassen. Gerade hier ist es wichtig auf die Anzeichen trockener Kopfhaut zu reagieren, um diese ausreichend mit Feuchtigkeit und Fett zu versorgen. Um es jedoch gar nicht erst soweit kommen zu lassen, sollten Sie die Ursachen für trockene Kopfhaut kennen:

Woher kommt die trockene Kopfhaut? Die Ursachen von Schuppen, Juckreiz und Rötungen können vielfältig sein. Falsche Shampoos und Produkte, Umwelteinflüsse, Nebenwirkungen von Medikamenten oder ständige Hitzezufuhr durch häufiges Föhnen und Stylen können zu trockener und juckender Haut führen. Auch Krankheiten, wie Neurodermitis, können juckende Kopfhaut auslösen. Bekämpfe die Ursache, wähle ein mildes, silikonfreies Shampoo, um Probleme effizient entgegenzuwirken.

Äußere Faktoren


Trockene Luft

Ein entscheidender Faktor für das Entstehen trockener Kopfhaut ist das Wetter. Kalte und vor allem trockene Luft führt schnell dazu, dass die Haut unzureichend mit Feuchtigkeit versorgt wird und schnell austrocknet. Zudem gibt es Menschen, für die es in der Wohnung im Winter nicht warm genug sein kann. Erhöht dann die Heizung die Temperatur der Raumluft zu stark, entsteht eine zu trockene Luft. Daher sollte man besonders im Winter darauf achten, die Kopfhaut regelmäßig zu pflegen. Doch auch warme Tage können sich negativ auf deine Kopfhaut auswirken, da UV-Strahlung die Haut stark beansprucht.

Föhnen

Achten Sie darauf, Ihr Haar und Ihre Kopfhaut durch zu heißes Föhnen nicht zu strapazieren. Um trockene Kopfhaut zu verhindern ist eine natürliche Trocknung der Haare an der Luft optimal. Wer nicht auf das Föhnen verzichten kann, sollte die Temperatur des Föhns so niedrig wie möglich einstellen.

Haare färben

Chemische Substanzen greifen die Kopfhaut an. Besonders beim Haare färben wird die Kopfhaut stark gereizt und kann schnell austrocknen. Hier lohnt es sich auf besonders schonende Haarfarbe zurückzugreifen und nach dem Färben verstärkt auf die Pflege der Kopfhaut zu achten.

Produktauswahl

Besonders aggressive Pflege- und Stylingprodukte sind oft die Ursache für trockene Kopfhaut. Je nach Hauttyp sollte auf die Inhaltsstoffe der Produkte geachtet werden. Milde Shampoos sind die perfekte Wahl bei zu trockener Haut neigenden Menschen.

Haare waschen

Tägliches Haarewaschen führt schnell dazu, dass die Kopfhaut nicht mit der natürlichen Talgproduktion hinterherkommt und die notwendige Regenerationszeit ausbleibt. Wenn dies geschieht, dann ist oftmals trockene Kopfhaut vorprogrammiert. Daher ist es ratsam, zwischen dem nächsten Waschen der Haare mindestens 1,5 Tage zu warten.

Innere Faktoren


Stress

Häufiger Stress kann sich negativ auf unseren Körper auswirken. Besonders die Haut reagiert sehr sensibel auf Schlafmangel und chronischer Überarbeitung. Trockene Kopfhaut kann meist eine Folge von Stress sein, daher sollte man auf ausreichend Schlaf, Freizeit und Pausen achten.

Ernährung

Fehlende Nährstoffe können die natürliche Talgproduktion der Kopfhaut negativ beeinträchtigen und folglich nicht mehr für ausreichend Schutz sorgen. Wer sich für eine längere Zeit mangelhaft und ungesund ernährt, ist besonders anfällig für Hautkrankheiten, wie Schuppenflechten oder trockene Stellen auf dem Kopf. Die Lösung – eine ausgewogene und gesunde Ernährung!

Genetik

Manchmal kommt es vor, dass man von Natur aus zu besonders trockener Haut neigt. Ist dies der Fall, sollte man besonders intensiv auf regelmäßige Pflege der Kopfhaut achten. Spezielle Pflegeprodukte gegen trockene Kopfhaut reichen meist schon aus, um trockene Stellen zu bekämpfen.

Hautkrankheiten

Trockene und juckende Stellen auf dem Kopf können Anzeichen für Hautkrankheiten sein. Schuppenflechten, Ekzeme oder Hautpilze lassen sich bei stärkerer Ausprägung nur mit bestimmten Salben und Cremes aus der Apotheke bekämpfen. Ein Besuch beim Hautarzt ist hier oftmals ratsam.

Welcher Kopfhaut Typ bist du?

Kopfhaut ist nicht gleich Kopfhaut. So individuell die Menschen sind, so ist auch die Kopfhaut. Was bei der einen Person hilft, muss bei der nächsten Person nicht zwingend funktionieren. Abgestimmt auf den Hauttyp solltest du dein Shampoo gegen trockene Kopfhaut wählen. Doch welcher Kopfhaut-Typ bist du? 

Bei trockener Kopfhaut wird die Haut nicht mit genügend Nährstoffen versorgt oder die Talgdrüsen produzieren zu wenig Talg. Die natürliche Feuchtigkeitsbalance ist gestört und die Haut wird durchlässig für schädliche Substanzen. In der Folge entstehen Rötungen, Schuppen und auch bedingt Juckreiz. 

Strähnige Haare trotz trockener Kopfhaut

Wenn bei trockener Kopfhaut das Haar zudem strähnig wirkt, liegt die Ursache oft in der Wahl der falschen Pflegeprodukte. Auch Stress, die falsche Ernährung und Umwelteinflüsse können der Kopfhaut zusetzen. Anti-Schuppen-Shampoos beispielsweise trocknen die Kopfhaut nur noch mehr aus, setze daher lieber auf milde und pH-neutrale Pflege ohne Silikone, um gleichzeitig beiden Symptomen entgegenzuarbeiten.

Schuppige Kopfhaut

Bei schuppiger Kopfhaut unterscheidet man in zwei Typen: Das sind zum einen die sogenannten fettigen Schuppen, zum anderen jene, die aufgrund von Feuchtigkeitsmangel entstehen. Bei fettigen Schuppen empfiehlt sich die Anwendung eines Anti-Schuppen-Shampoos. Auch hier solltest du jedoch unbedingt auf die Inhaltsstoffe achten, damit die Kopfhaut nicht noch mehr austrocknet. Greife bestenfalls zu Naturprodukten, wie zum Beispiel Heilerde. Entstehen Schuppen aufgrund von Feuchtigkeitsmangel, kannst du diesen beispielsweise mit Aloe-Vera entgegenwirken. Juckt deine Kopfhaut zudem, solltest du einen Arzt konsultieren, um eine Schuppenflechte ausschließen zu können.

Empfindliche Kopfhaut

Sensible, trockene Kopfhaut entsteht durch Überreaktionen sowie Unverträglichkeiten. Grund sind meist falsche Pflegeprodukte, die die Kopfhaut unnötig reizen. So entstehen unter anderem Schmerzen, Brennen oder Rötungen. Auch häufiges Bürsten schadet der empfindlichen Haut. Unser Tipp: Kämme dein Haar lieber ausschließlich in den Längen, statt direkt vom Ansatz an.

Was hilft gegen trockene Kopfhaut?

Frau wäscht Haare

Typisch für eine trockene Kopfhaut sind Hautrötungen, eine sichtbare Schuppenbildung, Spannungsgefühle, Jucken und Brennen. Wird die trockene Kopfhaut als störend empfunden, liegt in der Regel eine Entzündung vor. Hier bedarf es einen besonderen Schutz durch eine effektive Pflege! Nicht nur das richtige Pflegeprodukt ist äußerst wichtig, sondern auch beim Waschen sollte man gewisse Maßnahmen ergreifen, um seine Kopfhaut bestmöglich vor dem Austrocknen zu schützen:

Hausmittel gegen trockene Kopfhaut

Wer die trockenen Stellen auf dem Kopf auf natürlichem Weg bekämpfen möchte, der kann auf altbewährte Hausmittel gegen trockene Kopfhaut zurückgreifen. Der große Vorteil: Diese Mittel hat fast jeder in seinem Küchenschrank und sie sind meist sehr erschwinglich.

Ein häufig empfohlenes Hausmittel ist das Öl – hier eignen sich verschieden Öle, wie Olivenöl, Sesamöl, Mandelöl oder auch Sonnenblumenöl. Dank der ungesättigten Fettsäuren wird der Haut die nötige Feuchtigkeit zugeführt, die sie so dringend benötigt. Für ein optimales Ergebnis kann man das Öl über Nacht einwirken lassen. Wichtig ist jedoch, dass man es am nächsten Morgen gründlich ausspült, damit das Haar nicht fettig erscheint.

Olivenöl