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Puder (371 Artikel)

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Puder – das Wundermittel, um fettige Haut und große Poren zu kaschieren

Nicht wenige Menschen klagen über fettige Haut im Gesicht, die häufig mit Unreinheiten, Pickeln sowie großen Poren einhergeht. Nicht zuletzt sorgt sie für einen öligen Schimmer, der bestimmte Gesichtspartien wie Wangen oder Stirn unvorteilhaft hervorhebt. Ein praktisches Mittel gegen fettige Haut ist Puder. Dieser legt sich in einer dünnen Schicht auf dein Gesicht und verdeckt Hautunreinheiten und sogar Falten. Für viele Frauen und Männer gehört Gesichtspuder daher zur täglichen Schminkroutine. Allerdings eignet er sich nicht für jeden Hauttyp. Bestimmte Sorten können bei empfindlichen Typen beispielsweise zu Reizungen führen. Unser Onlineshop bietet dir daher eine riesige Auswahl verschiedener, hochwertiger Puder, die zu unterschiedlichen Hauttypen passen.

Rouge Puder auf weißem Hintergrund verstreut

Wie wirkt Kosmetik-Puder?

Puder bestehen aus Millionen von feinsten Partikeln. Letztere legen sich wie schwerelos auf die Haut und verschmelzen mit deinem Hautton. Die mikroskopisch kleinen Inhaltsstoffe haben absorbierende Eigenschaften und verhindern dadurch unschönen Hautglanz. In der Anwendung ist Puder extrem vielseitig – du kannst ihn entsprechend deiner individuellen Vorlieben entweder dick oder als feinen Schleier auftragen. Die Deckkraft kann dabei variieren. Der große Vorteil von Puder ist, dass er die Haut atmen lässt und in der Regel nicht unnötig belastet. Er eignet sich gut als Abschluss, wenn du dein Make-up aufträgst, denn er macht es haltbar und sorgt für ein ebenmäßiges Finish. Die zahlreichen Nuancen passen sich an deinen Hautton an und verschmelzen mit ihm zu einem ebenmäßigen Teint. Einige Gesichtspuder für reife Haut beinhalten außerdem pflegende Partikel, die einen leichten Anti-Aging-Effekt haben. Für empfindliche Haut enthalten viele Puder zusätzlich pflegende Inhaltsstoffe und sind mit einem Lichtschutzfaktor ausgestattet.

Diese Puder kannst du kaufen

Grundsätzlich wird im Kosmetikbereich unterschieden zwischen Kompaktpuder und losem Puder. Es gibt aber auch weniger bekannte Varianten wie beispielsweise Puderperlen. Jede Sorte bietet bestimmte Vor- und Nachteile.

  • ✓ Loser Puder
    Loser Puder ist der Klassiker unter den Puder-Varianten. Bereits eine geringe Menge reicht aus, um überschüssigen Talg aufzunehmen und Hautunreinheiten abzudecken. Er lässt sich problemlos mithilfe von Pinsel oder Puderquaste auftragen.
  • ✓ Kompaktpuder
    Kompaktpuder wirkt genau so wie die lose Variante, allerdings in gepresster Form. Er ist in einem handlichen Döschen oftmals inklusive Spiegel erhältlich und daher perfekt geeignet, um unterwegs verwendet zu werden. Im Gegensatz zum losen Puder trägst du Kompaktpuder nicht mithilfe eines Make-up-Pinsels , sondern mit einem Schwämmchen auf.
  • ✓ Natürlicher Puder
    Während die meisten Puder in der Kosmetik Stoffe wie Sulfate, Silikon, Talkum oder tierische Fette enthalten, verzichten Natur-Puder auf solche Zusätze. Sie passen daher perfekt zu empfindlichen Hauttypen. Synthetische Inhaltsstoffe können beispielsweise allergische Reizungen auf der Hautoberfläche hervorrufen. Puder-Marken, die milde Natur-Gesichtspuder ohne Talk anbieten, sind beispielsweise Dr.Hauschka, NUI Cosmetics und ANNEMARIE BÖRLIND. Auch die Mineral-Puder von bareMinerals und ARTDECO sind besonders hautfreundlich.
  • ✓ Puderperlen
    Puderperlen sind kleine Kügelchen, die aus Gesichtspuder bestehen. Der Vorteil der Perlen ist, dass sie recht hart sind und daher nicht zerbröseln. Sie sind daher gut zum Transport geeignet. Durch die unterschiedlichen Farben der Perlen lassen sich unterschiedlichste Nuancen erzeugen und kombinieren.

So schminkst du dich mit Make-up-Puder

Mit unserer Anleitung sorgst du im Handumdrehen für einen strahlend reinen Teint. Dein DIY-Leitfaden für einen natürlichen Look:

Die Haut solltest du vor dem Schminken gut reinigen und mit einer pflegenden, feuchtigkeitsspendenden Creme versorgen. Die meisten Puder-Produkte sind mit einer Puderquaste oder einem Applikator ausgestattet. Mit der Quaste nimmst du durch leichte Streichbewegungen etwas von dem Puder auf. Du beginnst in der Mitte des Gesichts und arbeitest dich mit gleichmäßigen Bewegungen nach außen zu den Konturen vor. Durch wiederholtes Streichen über die Haut wird der Puder optimal verteilt. An den Gesichtskonturen blendest du ihn aus. Das sorgt für einen natürlichen Look und verhindert einen unschönen Maskeneffekt. Überschüssigen Puder kannst du mit einem feinen Pinsel abstreichen – fertig!

So konturierst du dein Gesicht

Pinsel liegt in schwarzer Puder Palette

Wenn du Puder-Farbe in unterschiedlichen Nuancen anwendest, kannst du dein Gesicht konturieren. Helle Töne setzen Highlights – zum Beispiel am Nasenrücken oder Brauenbogen – und schärfen das Gesicht. Dunklere Töne kaschieren und rücken kleine Hautmakel in den Hintergrund. Sie eignen sich außerdem als Rouge und sorgen für ein besonders schönes und natürliches Ergebnis. Um Augenringe zu kaschieren, kannst du einen Tupfer Concealer unter den Augen auftragen und in die Haut einarbeiten. Falls du leichte Unreinheiten hast, trage zusätzlich eine BB Creme auf. Sie überdeckt Rötungen sowie Unreinheiten und wirkt dabei nicht maskenhaft.

Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung:

Schritt 1:
Bevor du mit dem Powder-Contouring beginnst, hältst du dich an deine gewohnte Make-up-Routine. Du verteilst also Foundation und Concealer. Wenn du normalerweise keine Puder-Foundation verwendest, empfiehlt es sich, ein mattes Produkt zu wählen. Das trägst du im ersten Schritt auf, da sich der Puder dadurch besser in die Haut einarbeiten lässt.

Schritt 2:
Als Nächstes verwendest du einen bronzefarbenen oder dunklen Puder, der zu deiner Haut passt und mit dem du dich wohlfühlst. Mit einem etwas abgeschrägten, fluffigen Pinsel setzt du dann unter den Wangenknochen an und trägst den dunklen Puder am Knochen entlang auf, um die Wangen hervorzuheben. Wichtig ist dabei, den Pinsel nicht zu stark aufzudrücken, um ein natürliches Finish zu schaffen. Den dunklen Puder verteilst du an Schläfen und Haaransatz sowie auf der Stirn. Das verleiht dem Gesicht mehr Dimension und Ausdrucksstärke. Um die Kanten zu schärfen, kannst du auch unter dem Kinn und am Hals konturieren.

Schritt 3:
Nimm einen geeigneten Pinsel und trage entweder einen sehr hellen oder einen Puder mit Schimmer-Effekt auf die „hohen“ Stellen im Gesicht auf. Das sind Nasenrücken, Wangenknochen, Stirnmitte und Lippenherz. Auch unter den Augen kannst du etwas Puder verteilen. Achte darauf, die Übergänge des hellen und dunklen Puders gut zu verblenden, um ein natürliches Finish zu schaffen. Fertig ist der Puder-Make-up-Look! Für Anfänger empfiehlt es sich, mit wenig Puder anzufangen und zu üben. So kannst du dich langsam an die Technik herantasten und deinen Stil verfeinern.

Ein Geheimtipp von uns: Loser, weißer Puder ist wie dafür gemacht, überschüssige Feuchtigkeit auf der Haut aufzunehmen und dadurch den Teint zu mattieren. Besonders an den Stellen, wo du Concealer aufgetragen hast, ist "Translucent Powder“ gut geeignet, da dieser den Glanz und die Feuchtigkeit des deckenden Produkts neutralisiert. Mit einem geeigneten kleinen Make-up-Pinsel oder einem Beauty Blender verteilst du den Puder dabei unter den Augen, am Kinn und an den anderen Stellen. Wenn du zu glänzender Haut neigst, kannst du mit einem großen Puderpinsel etwas losen Puder auf das gesamte Gesicht auftragen. Dabei solltest du darauf achten, nicht zu viel Puder aufzutragen, da dein Gesicht sonst fleckig wirken kann.

Um die Hygiene der Puder zu gewährleisten, sollten Quaste und Pinsel regelmäßig gereinigt werden. Dabei wäschst du den Applikator vorsichtig mit einer kleinen Menge eines milden Shampoos oder einer Seife. Anschließend lässt du ihn trocknen. Bevor er mit dem Puder in Kontakt kommt, sollte er vollständig getrocknet sein.